Ab sofort sind Anmeldungen für das Schüler-Sommer-Camp unter folgendem Link möglich:
pdf.SchülerSommercamp
MTA- Kongress 2013 in Berlin mit erstmaligem Schülerkongress und Ausschreibung eines Schülerpreises für die Funktionsdiagnostik
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Treten Sie mit uns in Kontakt und unterstützen Sie uns! Teilen Sie uns Ihre Wünsche, Anregungen und Kritik mit. In der Fachvertretung Funktionsdiagnostik finden Sie für jedes Fachgebiet Ihren Ansprechpartner.
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Grit Fürst Facharztpraxis Dr. Richter |
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Christina Weirich-Pfaff erste Stellvertreterin der FV FD Ansprechpartnerin für die MTAF in Rheinland-Pfalz und dem Saarland |
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Claudia Rössing zweite Stellvertreterin der FV FD Klinikum Ludwigshafen |
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Carola Ullrich Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg 13125 Berlin |
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Gabriele Schäfer-Kuhlke Ansprechpartnerin für MTAF in der LG Baden-Würtemberg |
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Bärbel Rothe Vor dem Zeckensee 32 |
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Beate Müller Ansprechpartnerin für MTAF in der LG Sachsen |
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Stefanie Kayser |
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Stefanie Stumpe Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe des UK Halle |
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Monika Schülert Abteilung Funktionsdiagnostik |
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Petra Feichtinger Abteilung Funktionsdiagnostik |
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Cornelia Srocke Fachrichtungsleiterin MTAF |
Fachgruppe MTA - Funktionsdiagnostik
Mit Inkrafttreten der neuen Geschäftsordnung des dvta 2009 wird die Struktur und Aufgabenverteilung der Fachvertretung MTAF gleichzeitig geregelt.
Die Fachgruppe arbeitet eng mit den Organen der Fachrichtung Radiologie/Funktionsdiagnostik und dem Vorstand zusammen und berät diesen bei der Durchsetzung der Forderungen gegenüber dem Gesetzgeber und den anderen fachlichen Vertretungen.
Um der Ordnung gerecht zu werden, ist auf der ersten Sitzung der Fachgruppe im Januar ein Maßnahmenkatalog erarbeitet worden. Gleichzeitig sind die Sprecherinnen gewählt worden.
Der Arbeitskreis soll sich paritätisch aus Vertreterinnen der Ausbildung und Praxis aller 4 Teilgebiete zusammen setzen. Aus diesem Grund ermutigen wir alle interessierten Kolleginnen zur Mitarbeit in der Fachgruppe!
Dipl.-Med.Päd. Stefanie Stumpe
Sprecherin der Fachgruppe
Der Anteil der MTAF-Mitglieder im dvta ist noch gering. Die Fachrichtung Funktionsdiagnostik ist deshalb an die Fachrichtung Radiologie angeschlossen.
Ausbildung und Tätigkeiten einer MTAF unterscheiden sich allerdings gravierend von denen einer MTAR, so dass für die Bedürfnisse der MTAF spezielle Ansprechpartner benötigt werden. Deshalb wurde dem Antrag zur Gründung eines Arbeitskreises auf der Jahreshauptversammlung 1998 stattgegeben.
Der Arbeitskreis Funktionsdiagnostik (AK-FD) wurde 1998 gegründet. Von da an bis 2000 tagte er mit wenigen Personen und stagnierte dann. 2003 hat der AK-FD die Arbeit wieder aufgenommen und ist mit Mitgliedern besetzt, die Ihre Tätigkeit in allen Fachgebieten (Neurologie, Kardiologie, Pneumologie, Audiologie) der Funktionsdiagnostik ausüben.
Seitdem hat der AK-FD viele seiner gesetzten Ziele erreicht,
Gabriele Schäfer-Kuhlke
1993 wurde das novellierte MTA-Gesetz verabschiedet und die Funktionsdiagnostik war als neuer Zweig in die MTA-Ausbildung integriert. Die Tätigkeit in der Funktionsdiagnostik ist seither ein gesetzlich geschützter Beruf (MTAF) mit entsprechender Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.
Die dieses Berufsbild prägende Vorgeschichte ist auch eine Geschichte zwischen Ost und West. Schon 1976 wurden in den neuen Bundesländern medizinisch-technische Assistenten in der Funktionsdiagnostik ausgebildet. Die dreijährige Ausbildung an staatlichen Fachschulen umfasste die klinischen Fächer Neurophysiologie, Kardiologie und Pneumologie. 1994 wurde auch die Audiologie eingegliedert.
In den alten Bundesländern dagegen gab es keine geregelte Ausbildung. Die Tätigkeiten wurden im Betrieb erlernt (learning by doing). Mit höchst unterschiedlichen Voraussetzungen wurden Krankenschwestern, Arzthelferinnen, MTA oder oftmals auch völlig fachfremdes Personal, wie z. B. Sekretärinnen eingearbeitet.
Auf diesen Misstand reagierte schon in den 50er Jahren die Deutsche EEG-Gesellschaft (heute DGKN) und forderte eine zweijährige neurophysiologische Ausbildung für die damals so genannten EEG-Assistenten. Unter ihrer Schirmherrschaft gründeten 1968 engagierte EEG-Assistenten die Fachvereinigung der elektrophysiologischen Assistenten e.V.
Mit enormer Eigeninitiative, hohem Interesse, großer Leidenschaft und mit Unterstützung der deutschen EEG-Gesellschaft wurden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt.
Mit der 1978 gegründeten Fachzeitschrift “Das EEG-Labor” wurde die Basis für einen Mindeststandard und zur Qualitätssicherheit geschaffen.
Veröffentlichungen, wie z. B. “Wissenskatalog für EEG-Assistenten”, die Richtlinien und Empfehlungen der Deutschen EEG-Gesellschaft sowie die Tätigkeitsmerkmale zu den neurophysiologischen Untersuchungsmethoden waren eine Grundlage zum Selbststudium.
Über eine theoretische und praktische Prüfung konnte das “EEG-Zertifikat” erworben werden.
Fortbildungen können eine Ausbildung nicht ersetzen. Auf diese Probleme und auch auf mangelnde Qualität in der medizinischen Versorgung wurde bei den zuständigen Behörden auf Länder- und Bundesebene immer wieder hingewiesen und Vorschläge zu einer fundierten Ausbildung unterbreitet.
Eine einheitliche MTAF-Ausbildung im Westen wurde dennoch nicht eingerichtet. Dann kam die Wende - im zweifachen Sinne. Unter der Regie der Bundesregierung und des dvta (Deutscher Verband technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V.) entstand nach schwierigen Verhandlungen und Zugeständnissen das neue, alte Berufsbild MTAF.
Das Zitat von Frederic und Erna Gibbs - sie waren Pioniere der klinisch-neurophysiologischen Diagnostik - ist auf alle Bereiche der Funktionsdiagnostik übertragbar: “Die Fähigkeit, das Elektroenzephalogramm mit einem hohen Qualitätsstandard zu registrieren, die wesentlichen Merkmale der hirnelektrischen Aktivität darzustellen sowie ihre Beziehung zu einem normalen und abnormen Funktionszustand zu verdeutlichen, das gehört derzeit - und so wird es wohl bleiben - zu den entscheidenden Qualitäten von den in der klinischen Elektroenzephalographie tätigen Ärzten und den elektrophysiologischen Assistenten”.
Neue Bundesländer
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Alte Bundesländer
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Wiedervereinigung Entstehung des neue Berufes MTAF im Westen
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Doris Capone
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