Das Gesundheitswesen wandelt sich zur Gesundheitswirtschaft. Der Patient wird von Gesundheitsdienstleistern aller Art umworben. Laut einer Patientenstudie der Hochschule Augsburg bewerten zwei Drittel der Bevölkerung die Qualität der Behandlung höher, wenn zusätzlich medizinische Apparate eingesetzt werden.
Mit der Technik Schritt halten
Für die MTA-Berufe heißtet das, sich mehr Wissen in kürzerer Zeit anzueignen. Lebenslanges Lernen wird unabdingbar. Die europäischen Nachbarländer tragen der Entwicklung gar mit einer höherwertigen Ausbildung auf Hochschulniveau Rechnung.
Der dvta unterstützt Sie dabei!
Die Weiterbildungs- und Studienkonzepte des Ressorts Weiterbildung berücksichtigen die soziale, technische und wissenschaftliche Entwicklung im Gesundheitswesen und auf dem Arbeitsmarkt.
Hohe Flexibilität, vertretbare Kosten, individuelle Bedürfnisse und internationale Standards sind Maßgabe für unser Weiterbildungs- und Studienangebot.
Der Arbeitskreis Hochschulintegration fördert Bildungsangebote an der Fachhochschule und Hochschule sowohl für die eigentliche Berufsausbildung als auch für Kurse in der Weiterbildung.
In enger Zusammenarbeit mit Experten aus Hochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, Fachgesellschaften, Schulen des Gesundheitswesens und der beruflichen Praxis entwickelt der Arbeitskreis die Inhalte und Curricula für die Weiterbildung an den Hochschulen.
Politisch nimmt der Arbeitskreis durch Stellungnahmen und Positionspapieren Einfluss und definiert Standards zur Qualitätssicherung.
Die Wandlung des Gesundheitswesens zur Gesundheitswirtschaft stellt neue Anforderungen an die Ausbildung der MTA-Berufe. Hinzu kommen die Herausforderungen, die sich aus der gegenseitigen Anerkennung der Berufe in Europa ergeben.
Deswegen entwickeln die Berufsverbände der verschiedenen Gesundheitsberufe gemeinsam ein Rahmenkonzept für die Qualitätsentwicklung der Ausbildung. Der dvta ist Co-Initiator dieses Entwicklungsvorhabens.
Förderung:
Robert-Bosch-Stiftung, Stuttgart
Laufzeit:
2006 bis 2009
Projektträger:
Technische Universtität Dresden
Prof. Dr. Thomas Bals
Ansprechpartner im dvta:
Weitere Informationen:
www.AQiG.de
Berufsfeldforschung untersucht Handlungen der MTA-Berufe und die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, die eine Verbesserung der Patientenversorgung versprechen.
Vorhandene Qualifikations- und Berufsstrukturen werden überprüft und Vorschläge zur Neugestaltung beruflicher Bildung erarbeitet. Der dvta kooperiert hier mit Hochschulen und initiiert Forschungsprojekte, führt jedoch selbst keine Forschungsprojekte durch.
Ansprechpartner:
Dipl.-PGw. Marco Kachler (MTLA, B.Sc.)
Bei folgenden Seminaren sind noch Plätze frei: