Die vier Berufe

In der Nuklearmedizin arbeiten die MTAR mit radioaktiven Substanzen, die dem Patienten in geringen Mengen verabreicht werden. Mit Hilfe hochempfindlicher computerunterstützter Strahlenmeßgeräte (z.B. Gamma-Kamera) kann die Verteilung im Körper und damit vorwiegend die Funktion eines Organs bestimmt werden. Es werden auch Behandlungen mit radioaktiven Stoffen, z.B. beim Schilddrüsenkrebs in der nuklearmedizinischen Abteilung durchgeführt. Im ”heißen Labor” bereiten die MTAR die radioaktiven Substanzen für die Verabreichung am Patienten vor. Exakte Bestimmung der Strahlenmenge und Einhaltung des Strahlenschutzes sind für die MTAR besonders wichtig.