Hamburg, 03. Mai 2010 – Der Deutsche Verband Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin (dvta) hat erstmalig einen eigenen Journalistenpreis vergeben. Ausgezeichnet wurde die Kölner Redakteurin Monika Eschner für ihre Reportage „Damen mit Durchblick“ in der Zeitschrift Gesundheit + Gesellschaft. Darin wurde die Arbeit von Medizinisch-Technischen Assistentinnen in einer radiologischen Praxis beschrieben.
„Der Beitrag hat uns überzeugt, da der Berufsalltag von MTA sehr detailgenau und allgemein verständlich dargestellt wurde“ so die Bundesvorsitzende des dvta Anke Ohmstede bei der Preisverleihung. Der dvta zeichnet mit seinem Journalistenpreis Beiträge aus, die das Berufsbild der Medizinisch-Technischen Assistentinnen und Assistenten in der breiten Öffentlichkeit bekannter machen. Die Preisträgerin Monika Eschner ist freie Medizinjournalistin in Köln und arbeitet bereits seit Jahren zu berufspolitischen und medizinisch-technischen Themen. Ihre Veröffentlichung fand im AOK-Magazin Gesundheit + Gesellschaft statt, das sich vor allem an Entscheider in Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Verbänden richtet.
Der dvta-Journalistenpreis ist mit zwei Mal je 1.000 Euro dotiert. Monika Eschner erhielt den Preis für ihren Bericht in der Fachrichtung „Radiologie“ im Rahmen des Kongresses leitender und lehrender MTA in Berlin. Der Preis für die Fachrichtung „Laboratoriumsmedizin“ wurde 2010 nicht verliehen.
Zum dvta: Der dvta ist mit rund 20.000 Mitgliedern einer der größten deutschen Fachverbände im Gesundheitswesen. Er vertritt die Interessen der Medizinisch-Technischen Assistentinnen und Assistenten (MTA) in Deutschland. Hierzulande arbeiten rund 90.000 MTA, überwiegend in Krankenhäusern und Facharztpraxen. Der Verband tritt für eine europaweite Harmonisierung von Berufsabschlüssen und die Übertragung arztnaher Tätigkeiten auf MTA ein.
Pressekontakt:
dvta Andreas Pfeiffer
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Tel. (0 40) 2 35 11 70
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