08.09.2012 – 08.09.2012: Frankfurt/Main

Keine Angst vor Akkreditierung Präanalytisches Management im Medizinischen Routinelaboratorium

Zielgruppe:
MTA der Fachrichtung Laboratoriumsmedizin, die sich und ihr
Laboratorium auf eine Akkreditierung/Zertifizierung vorbereiten

Beschreibung:
Vorgaben aus DIN EN ISO und weitere Regulativen (RiliBÄK,
IfSG, TRBA, MPG, MTAG u.a.) haben Einfluss auf die laboratoriumsmedizinische
Analytik in Klinischer Chemie und Immunologie.
Dieses Seminar vermittelt wichtige präanalytische Erkenntnisse
für das Routinelabor. Das Verständnis der Handhabe
von biologischen Materialien und deren Vorbereitung für den
analytischen Prozess wird vertieft, des Weiteren für die Analytik
und analytische Beurteilung, die technischen Maßnahmen für
die Richtigkeit, Präzision und Qualitätssicherung der Ergebnisse.

Inhalte:

  • Präanalytische Phase:
  • – Vorbereitung des Patienten,
  • – Gewinnung von Untersuchungsmaterial
  •    Analyt in der Matrix:
  • – Routinemethode / Referenzmethode / Bezugsmethode
  • – Messabweichung
  • – Auswertung der Messparameter
  •    Qualitätssicherung:
  • – Plausibilitäts- und Extremwertkontrolle, Vorwertvergleich
  • – Normalwert, Sollwert, Referenzwert
  • – Messung in der Serie, von Tag zu Tag
  • – Präzisionskontrolle, Fehlerberechnung
  • – Validation der Laborergebnisse / Technische und medizinische
  • Validation
  • – Ringversuche und diagnostische Effizienz
  • – Kostenrechnung

Dauer:
10 Unterrichtsstunden

Ort:
Frankfurt/Main

Termin:
08.09.2012
Samstag, 09.00 – 17.30 Uhr
Seminar Nr.: 32067

Teilnehmerzahl:
25

Seminarleitung:
Prof. Dr. med. habil. Gerhard Maximilian Oremek

Teilnahmegebühr:
€   79,– für dvta-Mitglieder
€ 169,– für Nichtmitglieder
(Preis beinhaltet Pausenverpflegung)

Zertifizierung:
anerkannt für das Freiwillige Fortbildungszertifikat DIW-MTA/
dvta e.V. mit 10 credits der Kategorie C