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125 Jahre - das bedeutet viel Veränderung, gerade in einem Gebiet, in dem sich die Technologie so rasant weiterentwickelt hat. Dass die Berufe so spannend geblieben sind, hängt einerseits mit dieser raschen Entwicklung, andererseits mit den grundsätzlichen Gegebenheiten dieser vier Berufszweige zusammen. Hier spielen Medizin, Technologie sowie die Arbeit mit und am Menschen eine Rolle.

Auch wenn die Entwicklung der Technologie zuerst ins Auge springt, hat sich die Arbeit mit und an Patientinnen und Patienten ebenfalls stark verändert. Gehörten die MTA vor 125 Jahren noch zum „Dunstkreis“ der „Götter in Weiß“ so hat der zunehmende Mitbestimmungsdrang von Patientinnen und Patienten und nicht zuletzt auch google das Patientenklientel, ihre Erwartungen und Bedürfnisse, und damit den Umgang mit ihnen verändert.

Weiterhin hat die Wissenschaft der Medizin in den letzten 125 Jahren riesige Sprünge gemacht. Erkenntnisse zu Zusammenhängen im menschlichen Körper, äußeren und psychosomatischen Einflüssen sowie pharmazeutische und technolocgische Entwicklungen, um nur einige Errungenschaften der Wissenschaft zu nennen, haben die Entwicklung der Medizin beeinflusst.

So hat sich die Arbeit der MTA aufgrund der medizinischen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung verändert. Trotz der vergangenen Zeit und der Veränderung gilt immer noch: nur mit den MTA können korrekte Diagnosen erstellt und dementsprechend passende Therapien genutzt werden. Das hat sich – trotz aller Veränderungen - in 125 Jahren nicht verändert.

 

Weitere Informationen zu unseren Aktivitäten im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums der MTA-Berufe finden Sie unter den Links: