Nachdem wir uns bereits bei der Verbreitung der ersten beiden Umfrage beteiligt haben,öchten wir uns auch an der Verbreitung der zweiten Umfrage aktiv beteiligen.

Die Teilnahme von MTA ist wichtig, da es  für MTA hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Gesundheit kaum belastbaren Daten gibt, so dass diese Datensätze wichtige Informationen beinhalten.

Daher möchten wir alle MTA bitten sich wieder an der Umfrage zu beteiligen. Vielen Dank.

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die Beschäftigten im Gesundheitswesen sind aufgrund der COVID-19-Pandemie oftmals mit schwierigen Arbeitsbedingungen und Stressoren konfrontiert. Wir haben Sie zu diesen Bedingungen und Ihren individuellen Ressourcen bereits mittels der ersten und zweiten „Welle“ befragt und möchten diese Befragung nun weiterführen, um herauszufinden, wie sich Ihre Wahrnehmung entwickelt hat. Letztlich soll diese Untersuchung dazu beitragen herauszufinden, wie Sie am besten in Ihrer Arbeit unterstützt werden können.

Zu Beginn der Befragung werden Sie gebeten, einen individualisierten Code zu erstellen, um gegebenenfalls eine Zuordnung des ersten und zweiten Messzeitpunktes im Rahmen dieser Studie zu gewährleisten. Alle Daten werden jedoch anonym erhoben und wissenschaftlich weiterverarbeitet. Zu keinem Zeitpunkt wird ein Rückschluss auf Ihre Person möglich sein. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 Minuten.

Ihre Teilnahme sowie alle Angaben in der Befragung sind freiwillig. Sie können die Studie jederzeit und ohne Angabe von Gründen abbrechen. Die Teilnahme an einem Messzeitpunkt verpflichtet nicht zu der Teilnahme an weiteren Messzeitpunkten und Sie können auch teilnehmen, wenn Sie beim ersten und/oder zweiten Messzeitpunkt nicht teilgenommen haben.

Teilnehmen können alle Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Ärzt*innen, Psycholog*innen, Seelsorger*innen, medizinisch-technisches Personal, andere in der Patientenversorgung tätige Mitarbeiter*innen sowie weitere Beschäftigte der Klinik über 18 Jahre.

Diese Studie wird von den psychosomatischen Universitätskliniken Erlangen, Bonn, Ulm, Köln und Dresden durchgeführt. Sie wird im Rahmen des Projektverbundes egePan Unimed des Nationalen Forschungsnetzwerks der Universitätsmedizin zu Covid-19, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gegründet wurde, gefördert.

In den beiden bisherigen Befragungen konnten wir spezifische Belastungs- und Schutzfaktoren über alle Berufsgruppen hinweg identifizieren, aus denen wir Unterstützungsangebote ableiten konnten. Die Ergebnisse konnten wir in das sich aktuell etablierende Forschungsnetzwerk Universitätsmedizin (NUM) einbringen mit dem Ziel, dass die Gesundheit von Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen mehr in den wissenschaftlichen Fokus rückt. Um den Einfluss der Ergebnisse auf die heutige Befragung zu verhindern, stellen wir Ihnen wesentliche Ergebnisse nicht hier, sondern am Ende der Befragung dar.

Den Fragebogen finden sie unter dem Link.

Die Besonderheit ist dieses Mal, dass der Befragung ein Textteil angehängt ist mit Ergebnissen aus den ersten beiden Befragungen. 

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