Welche Auswirkungen kann eine COVID-19-Infektion auf das Herz haben? Erste Untersuchungen werden bei den 13. Deutschen Kardiodiagnostik-Tagen und dem 14. Leipziger Symposium Nichtinvasive Kardiovaskuläre Bildgebung vorgestellt und diskutiert.

Das BMBF-geförderte Projekt CTCelect erzielt laut Fraunhofer IMM bedeutende Fortschritte für die Untersuchung vereinzelter zirkulierender Tumorzellen (CTCs). Nötig ist nur eine 7,5 ml Vollblutprobe. Dies eröffnet in der Forschung zur personalisierten Krebstherapie wertvolle Optionen.

Prof. Jan Kramer vom ALM e.V. zur Vollgenomsequenzierung bei COVID-19: „Aktuell sind in den ersten Laboren die Verfahren bereits etabliert und validiert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den medizinischen Laboren arbeiten dafür erneut unter Hochdruck.“ Die Ergebnisse der Vollgenomsequenzierungen der Facharztlabore aus dem ambulanten und stationären Bereich würden dem RKI übermittelt und dort ausgewertet, so Kramer.

Große Teile der Bevölkerung sind nicht ausreichend vorbereitet, um Gesundheitsrisiken richtig einzuschätzen, zu beurteilen und im Alltag umzusetzen.

Der potenziell geeignete Impfstoff „LepVax“ geht nach 17 Jahren Forschung 2021 in die entscheidende Phase. Wenn sich die bisherigen Testergebnisse im weiteren Verlauf der Studie bestätigen, ist mit einer Zulassung des Impfstoffes gegen Lepra im Jahr 2025 zu rechnen.

Wissenschaftler/-innen entdecken, dass bestimmte Anker-Proteine einen zentralen Stoffwechsel-Treiber, der bei Tumorerkrankungen und Entwicklungsstörungen des Gehirns eine wichtige Rolle spielt, hemmen. Dies eröffnet neue Therapiechancen.

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