Fallzahlen in der Strahlentherapie steigen

Im 1. Semester 2025 wurden laut Zi insgesamt 292,3 Millionen Behandlungsfälle in der ambulanten Versorgung dokumentiert. Damit sind die Fallzahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 1,1 Millionen um 0,4 Prozent geringfügig abgesunken.

COVID-19-Impfung: Wie kam es zu den Sinusvenenthrombosen?

Für große Aufregung sorgten die ersten Fälle von Sinusvenenthrombosen nach einer Impfung mit einem Adenovirus-Vektor gegen COVID-19 zum Höhepunkt der Pandemie. Das Forschungsteam um Prof. Dr. Greinacher erkannte damals die Impfstoff-induzierte Immunthrombozytopenie und -Thrombose (VITT) als eine seltene prothrombotische Komplikation als Ursache. Doch der zugrunde liegende auslösende Antigen-Trigger und die Immunpathogenese waren bisher unbekannt. Dies hat sich nun geändert.

Neurologische Krankheiten haben die höchste Krankheitslast

Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar, nicht zuletzt, weil die sehr häufigen, originär neurologischen Diagnosen Schlaganfall und Demenzen mit hohen Fallzahlen in der Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) nicht als neurologische Krankheiten geführt und kodiert werden.

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Aktive Metastasen

Bisher galten Metastasen als passiv: sobald sie sich an einem Organ angesiedelt haben, wachsen sie nur lokal weiter. Dies wurde jetzt widerlegt: Manche Metastasen können sich innerhalb eines Organs weiter verbreiten.

Post COVID: Veränderungen im Gehirn

Die Studien, die messbare Veränderungen auch im Gehirn nach einer COVID-19-Infektion und im Speziellen bei Vorliegen einer Post-COVID-Erkrankung finden, nehmen zu. Nun kommt eine weitere Studie aus Deutschland hinzu.